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Sonntag, 11. November 2012

Rezept für Kürbis-Kokos-Suppe mit Reis (HomeCooker

Guten Morgen,

hier ist endlich eine Variante der Kürbissuppe - meine absolute Lieblingssuppe:

Zutaten:

1 Hokkaido
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
rote oder gelbe Currypaste (je nach Liebe zur Schärfe)
wenn zur Hand, 4 - 5 Kaffirlimettenblätter (gibt dem ganzen einen frischen Geschmack)
1 TL chinesisches Fünf-Gewürze-Pulver
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
Olivenöl
600 ml Hühner- oder Gemüsebrühe
200 g Basmatireis
2 Dosen Kokosmilch
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
Saft von 1 - 2 Limetten (gehen aber auch Zitronen)

Die Zwiebel würfeln und den Knoblauch in feine Scheiben schneiden. Den Kürbis in ca. 5 cm große Würfel schneiden.

Nebenbei den HomeCooker bei 250 Grad für 3 - 4 Minuten aufheizen und das Olivenöl dazu. Darin die Zwiebel, den Knoblauch, die Currypaste und den Kürbis für 6 Min. anschwitzen.

Jetzt kommt die Brühe dazu, zum Kochen bringen, die Temperatur auf 130 herunterschalten, Deckel drauf  und für 15 Min. köcheln lassen. Nach den 15 Min. evtl. zu große Kürbisstücke von Hand zerdrücken.

Den Reis einstreuen und auf 110 Grad für 20 bis 30 Minuten zugedeckt weiterköcheln lassen, bis der Reis gar ist.

Die Kokosmilch einrühren und Salz, Pfeffer und Limette abschmecken.

Da wir HomeCookies aber eben nicht alle paar Minuten was einstreuen und einstellen wollen, kann man nachdem der Kürbis angeschwitzt ist, die Brühe, den Reis und die Kokosmilch zufügen, einmal aufkochen lassen und dann für 45 - 60 Min. bei 110 Grad köcheln lassen. Danach mit Salz, Pfeffer und Limette abschmecken und fertig.

Die Suppe hat dann vielleicht ein paar Kürbisstücke mehr, was einige aber besonders gut finden. Sie dickt sowieso ziemlich leicht nach, da der Reis ständig weiter aufquillt. Dann einfach mit etwas Brühe nach Geschmack wieder verlängern, oder am nächsten Tag als Risotto verkaufen. ;-)

Bon appetit!

Tanja
Lecker-Scout

Mittwoch, 7. November 2012

Tag 3: Rosmarinkartoffeln (HomeCooker)



Ratatouille gab's heute nicht, ich war nicht einkaufen. Dafür habe ich die Rosmarin-Kartoffeln von Jamie Oliver aus dem mit gelieferten Kochbuch gemacht, allerdings ohne Rosmarin. :-D (Sonst hätte mein Kleiner nicht mitgegessen.)

Zutaten:
- 600 g Kartoffeln, gewürfelt
- kein Rosmarin
- Gewürze (bei mir Kräuter-Meersalz)
- Jamie nimmt anscheinend 3 EL Öl
- keine 5 (!) Knoblauchzehen, da meine Eltern mitgegessen haben und noch Auswärtstermine hatten
Ich habe die Variante aus dem Buch probiert und noch Champignons dazu geschnippelt.

Nach kurzer Zeit hatten die Kartoffeln das Öl aufgesaugt und es deutete sich eine Kruste auf dem Boden an. Aus Foren und Erfahrungsberichten wusste ich, dass vielen eine Schicht im Topf angebrannt war und die Kartoffeln dadurch nicht knusprig wurden.

Ich habe also "us de Lameng" einen ordentlichen Schwups Olivenöl nachgeschüttet und die Kartöffelchen wurden fast wie frittiert. Die angegebenen 250 Grad für 70 Minuten waren mir wieder zu gefährlich und ich habe die letzten 20 Minuten auf 170 Grad weiter braten lassen.


Das Ergebnis war lecker, wenn auch nicht gerade diätetisch. Die Portion ist für 4 Personen als Beilage angegeben, dann sollte man allerdings noch genug Gemüse und ein Stück Fleisch dazu reichen, da die Kartoffeln etwas schrumpfen.



Ich habe etwa 10 Minuten mit Kartoffel schälen und würfeln zugebracht und hatte dann wieder Zeit für anderes. Das Schnitzel und die Möhren waren von Mutti "gesponsert", da sie ja die nächsten Wochen als Testpersonen profitieren (hoffe ich mal:-).

Die Röstaromen hat mein kleines Helferlein in der Küche blitz-blank gespült.



Alles in Allem werde ich das Gericht aber nicht mehr im Philips HomeCooker zubereiten. Eine Pfanne kommt doch besser mit dem Anbraten zurecht.

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Dienstag, 6. November 2012

Mein Philips HomeCooker ist da! (Rezept: Bolognese)




Hallo ihr da draußen,

mein Name ist Tanja und ich bin Mami eines kleinen Jungen und mein größtes Hobby ist Kochen. Mittags bin ich immer länger unterwegs und hole meinen Kleinen von der Schule aber beim Betreten der Wohnung schreit er schon. "Hunger! Was gibt's zu essen?" Wie soll ich das machen? Ich kann mich ja nicht klonen. Einen Tag später lese ich den Aufruf in meiner Lecker, Tester des HomeCookers zu werden. Ich habe mich beworben und gestern war es so weit:

Mein HomeCooker ist gekommen, den ich nun für die Zeitschrift Lecker 4 Wochen lang testen darf. Wenn man sich anschaut, wie Jamie Oliver ihn in der Hand hält, kann man das Größenverhältnis eigentlich ganz gut ableiten. Viele finden ihn zu groß, ich habe aber damit gerechnet und finde das o.k.



So, nun steht er auf meinem Ceranfeld, was ganz gut ist, denn bei Schmorgerichten kann sich eine ordentliche Geruchsintensität entwickeln. Und für Schmorgerichte eignet sich der HC besonders gut.

Er ließ sich sehr gut und einfach zusammenbauen. Eigentlich sind die Teile selbsterklärend. Auch das Display ist logisch und braucht keine größere Anleitung. Und was mir persönlich sehr gut gefällt, der HC wurde mir in weiß geliefert! Juhuuu!

Gestern hatte ich Premiere mit einem englischen Frühstück aus dem mitgelieferten Kochbuch. Alle Zutaten (Pilze, Würstchen, Frühstücksspeck, Tomaten und zuletzt ein Spiegelei) wurden unter rühren angebrutzelt.
Freunde der Röstaromen, ich kann euch sagen, Herr Oliver mag es gerne etwas dunkler, aber es hat geschmeckt. Der einzige Nachteil, dass alles irgendwie gleich schmeckt. Und das Spiegelei, das zu letzt ohne Rührarm gebraten wird ist am Boden festgepappt. Außerdem musste man von Anfang bis Ende dabei bleiben, weil man alle paar Minuten eine neue Zutat zufügen musste und die Zeit einstellen. Für dieses Gericht ist der Homie leider durchgefallen. Als Fans des englischen Frühstücks machen wir es weiterhin in der Pfanne.


Heute gab es Bolognese.

Zutaten:

2 EL Olivenöl
2 Scheiben durchwachsenen Bauchspeck
2 Tl getrockneten Oregano
2 mitttelgroße Zwiebeln
2 Knobi-Zehen
2 Karotten
1 Bd. frischer Basilikum
500 g Hack
2 Dosen stückige Tomaten (je 400 g)
250 ml Rotwein
40 g Parmesan (für "drüber")

Die Paradedisziplin des HCs. Hierzu habe ich den Schneideturm benutzt. Eine Möhre und eine Zwiebel habe ich direkt in den Topf geraspelt. Da ich fast nichts ekliger finde, als zermatschte Zwiebeln, habe ich vorsichtshalber den Julienne-Aufsatz benutzt. Die Reiben schienen mir zu fein. Hat alles tadellos geklappt und es gab weniger Reste im Aufsatz, als ich dachte. Die Knoblauchzehen habe ich lieber mit der Hand gewürfelt, sie schienen mir dann doch zu klein. Nachdem nacheinander alle Zutaten angebraten wurden und Pizzatomaten und ordentlich Wein hinzukamen, konnte ich den Homie für 90 Minuten alleine rödeln lassen. Nach 1 Std. sollte man allerdings den Deckel abnehmen, damit es etwas einkocht.





Ganz ehrlich? 90 Minuten - soviel Geduld hatte ich seither nicht mit meiner Bolognese. Aber die haben sich gelohnt. Sehr intensiv, sehr lecker!


Bis morgen, wahrscheinlich gibt's Ratatouille.... Gute Nacht!