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Montag, 21. April 2014

Backform für den Philips Airfryer

Mini-Sachertorte


Ich darf für LECKER die Airfryer Backform testen. Als sie ankam dachte ich ja: "Oh wie süß, so klein und schon eine Backform!" :)
Aber sie reicht tatsächlich aus. Und vor allem, wenn ich ein Produkt nur für die Versandkosten behalten darf, dann schaue ich dem geschenkten Gaul nicht ins... usw.
Als erstes möchte ich "a Saacher-Doordn" ausprobieren. Klein wie ein Mini, aber Kalorien, wie eine gaanz Große.

Zutaten für 4 Personen

  • 90 g weiche Butter
  • 90 g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 120 g Zartbitter-Kuvertüre
  • 90 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 2 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 1 - 2 EL Puderzucker
  • 6 EL Aprikosenkonfitüre
  • 120 g Zartbitter-Kuvertüre



Zubereitung 

  1. Butter und Zucker in einer Schüssel schaumig rühren. Nacheinander die Eigelbe unterrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den Backofen (Airfryer) auf 160 °C 3 Min. vorheizen. 
  2. Die Schokolade grob hacken und in einem kleinen Topf im heißen Wasserbad (oder Mikrowelle) schmelzen. Leicht abkühlen lassen und unter die Eigelbe rühren. Das Mehl mit Backpulver mischen, darübersieben und unterrühren. Eiweiß mit Salz und Puderzucker steif schlagen und unterziehen.
  3. Die Form (Durchmesser 16 bis 18 cm) ausfetten oder mit Backpapier (1/4 Backpapierbogen) auskleiden. Den Teig einfüllen und im Ofen (Airfryer) bei 160 °C 35 - 40 Minuten backen, kurz abkühlen lassen. Mit einem Pfannenwender am Formrand entlangfahren und die Torte lösen. Umgedreht auf einem Kuchengitter erkalten lassen.
  4. Die Torte einmal quer durchschneiden. Den Boden zusammen mit 5 EL Konfitüre bestreichen und wieder zusammensetzen. Die übrige Konfitüre mit 1 - 2 TL Wasser verrühren, erhitzen und die Torte damit rundherum bestreichen. 15 Minuten trocknen lassen.
  5. Kuvertüre im heißen Wasserbad schmelzen, mit der Backpalette auf der Torte und den Rand verstreichen.


Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken!

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Donnerstag, 27. März 2014

Neue Rezepte für den Philips SoupMaker

Hei-di-ho,

ist es bei euch auch so schönes Wetter? Herrlich!

Ich hab sogar das Laufen wieder angefangen. Schleppend und mit meinen üblichen Blasen an den Füßen, Muskelkater, als ob ich in "Stirb langsam" verprügelt worden wäre, aber glücklich... die Endorphinchen durften mal wieder raus an die frische Luft.

Die Renovierungen auf dem neuen Blog pausieren, dafür nimmt die neue Wohnung schon schöne Züge an... das nur mal so am Rande von mir.


Warum ich mir eigentlich kurz Zeit für ein Post genommen habe, weil ich im Web neue Rezepte für den Philips SoupMaker gefunden habe. Philips hat sie ein bisschen überarbeitet. Jetzt in Farbe, ein wenig raffinierter und vor allem, über Google zu finden, wenn ihr "Philips SoupMaker Rezepte" in die Suchmaschine eingebt. Jipididuda!

Das mit dem "Gewürze kurz untermixen" mit dem manuellen Mix-Menü haben sie sich glaub ich bei mir abgeschaut... ;)

Hier findet ihr die Rezepte im weltweiten Netz oder ihr schreibt mir weiterhin eine nette mail und ich schicke euch das pdf. Macht Spaß von anderen "Suppenkaspern" aus Deutschland mails zu bekommen. :)

Egal wie, habt Spaß mit dem SoupMaker!

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Montag, 28. Oktober 2013

Nordzucker Sweet Family SteviaZucker

blogabout it hat mir ein Testpaket von Nordzucker Sweet Familiy zugeschickt - den SteviaZucker.

Das sagt Nordzucker Sweet Familiy:


Was ist SweetFamily SteviaZucker?

SweetFamily SteviaZucker ist die erste reine Kombination aus Zucker und
kalorienfreier Steviasüße – beides gewonnen aus natürlich wachsenden Pflanzen.
Er bietet den gleichen Genuss wie Zucker bei 50 % weniger Kalorien pro Löffel und
ist damit die perfekte Alternative für alle Zuckerverwender. Er ist ideal für alles,
wofür man sonst Haushaltszucker verwendet, auch für selbstgebackene Kuchen.

2. Warum mischt SweetFamily Zucker mit Stevia? Was ist der Vorteil?
Die Süße aus Steviablättern (Steviolglycoside) werden wegen ihrer intensiven
Süßkraft in der Regel nicht pur angeboten, sondern immer mit einem Trägerstoff.
Viele dieser verarbeiteten Steviaprodukte auf dem Markt sind jedoch nicht für alle
Anwendungen einsetzbar, denn sie haben v.a. im Hinblick auf Geschmack und
Funktion andere Eigenschaften als Zucker. SweetFamily SteviaZucker hingegen
ermöglicht dank der ausgefeilten Kombination von ausgewählten Steviolglycosiden
mit Haushaltszucker die einfache Anwendung in gewohnten Rezepten – so erhält
z.B. der Teig beim Backen die gewohnte Struktur und nötige Masse, Desserts
können weiter karamellisiert werden und in Zubereitungen mit Hefe bekommt diese
ihr „Futter“ zum Aufgehen. Und nicht zuletzt schmeckt SweetFamily SteviaZucker
deutlich runder als viele andere Steviaprodukte und ist laktose- und allergenfrei.

3. Enthält SweetFamily SteviaZucker Kalorien?
SweetFamily SteviaZucker kombiniert stark süßende und kalorienfreie Steviol-
glycoside aus der Steviapflanze mit klassischem Zucker aus der Zuckerrübe.
Letzterer ist Hauptbestandteil von SweetFamily SteviaZucker und hat 400 kcal pro
100 g. Aber wie spare ich dann Kalorien? Der Clou ist folgender: In Rezepten
können 100 g Zucker durch nur 50 g SweetFamily SteviaZucker ersetzt werden. So
erreicht man die gleiche Süßkraft und spart dabei Kalorien von 50 g Zucker ein.

4. Kann ich SweetFamily SteviaZucker einfach statt Zucker verwenden?
Ja, überall dort, wo sonst Haushaltszucker zum Einsatz kommt, kann SweetFamily
SteviaZucker verwendet werden, z.B. in Kaffee, Tee, Kuchen, Desserts, Dressings
und vielem mehr. Er widersteht hohen Temperaturen und sauren Umgebungen wie
herkömmlicher Zucker. Nur die Dosierung ist ein wenig anders (siehe Frage 5).

5. Was muss ich bei der Dosierung von SweetFamily SteviaZucker beachten?
Für das Abmessen mit dem Löffel oder Messbecher, einfach 1:1 die gleiche Füllmenge
nehmen wie beim Zucker. Bei Einsatz der Küchenwaage die Menge halbieren, also
50 g SteviaZucker statt 100 g Zucker. Der Grund: SweetFamily SteviaZucker ist nur
halb so schwer wie Haushaltszucker, hat aber das gleiche Volumen.

6. Was müssen Diabetiker über SweetFamily SteviaZucker wissen?
Der Hauptbestandteil von SweetFamily SteviaZucker ist Zucker. Der Vorteil ist
aber, dass man je nach Rezept nur die Hälfte der angegebenen Zuckermenge in
Gramm nehmen muss, um die gleiche Süßkraft wie Haushaltszucker zu erreichen.

7. Enthält SweetFamily SteviaZucker Gluten, Laktose oder andere Allergene?
Nein. SweetFamily SteviaZucker ist glutenfrei, enthält keine Laktose und keine
Allergene. Er besteht nur aus zwei Zutaten: Haushaltszucker und Steviolglycosiden
– beide aus rein pflanzlichem Ursprung.

8. Muss man darauf achten, wie viel Stevia man zu sich nimmt?
Der Konsum von mit Steviolglycosiden gesüßten Produkten ist grundsätzlich
unbedenklich. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat für
Steviolglycoside eine annehmbare tägliche Aufnahme (ADI, Acceptable Daily
Intake) von 4 mg/kg Körpergewicht/Tag, berechnet als Stevioläquivalente,
festgelegt. Um den EU-Richtwert zu erreichen, müsste ein Erwachsener von 70 kg
Körpergewicht jeden Tag 182 g SweetFamily SteviaZucker verzehren.

Fragen und Antworten zum Thema Stevia allgemein:

1. Seit wann ist das Thema Stevia für Lebensmittel relevant?
Seit dem 2. Dezember 2011 dürfen Verbraucher und Lebensmittelhersteller in der
EU mit Steviolglykosiden süßen. Die Zulassung der EU-Kommission folgte,
nachdem die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA das in vielen
Ländern bereits eingesetzte Süßungsmittel geprüft und für unbedenklich erklärt hat.
In mehr als 200 Studien wurde die Unbedenklichkeit und Sicherheit von Stevia
belegt, bevor es durch die EU freigegeben wurde. 2012 wurden erstmalig Produkte
mit Stevia eingeführt, wie z. B. Süßwaren, Getränke und Marmeladen.

2. Wievielmal süßer ist Stevia im Vergleich zu Zucker?
Die reinen Steviolglycoside aus der Steviapflanze sind 200 bis 300 mal süßer als
Zucker. Daher enthält SweetFamily SteviaZucker auch nur 0,45 % Steviolglycoside
feinst verteilt auf rund 99 % Zucker. Das Ergebnis: Ein Löffel SteviaZucker hat die
gleiche Süßkraft wie ein Löffel reiner Haushaltszucker, aber nur die Hälfte an
Kalorien. Und SweetFamily SteviaZucker hat noch weitere Vorteile im Vergleich zu
anderen Steviaprodukten oder künstlichen Süßstoffen: einen runderen Geschmack,
eine bessere Dosierbarkeit und universelle Verwendbarkeit, z.B. beim Backen.

3. Wie findet man Stevia in Zutatenlisten?
Die Angabe erfolgt als E-Nummer 960 oder als "Süßungsmittel: Steviolglycoside".
Stand: Januar 2013

Das sage ich:

Gleich nachdem Stevia zugelassen wurde, habe ich mir natürlich welches bestellt. Allerdings ist es nicht einfach, Stevia richtig zu dosieren und es hat einen komischen Nachgeschmack. Ich bin sehr gespannt, wie es mit diesem Halb-/Halbgemisch funktioniert.

Meinem Sohnemann habe ich einen Pudding mit dem SteviaZucker untergejubelt. Er hat ihn ohne Beschwerden gegessen. Ich habe auch gekostet, aber mich störte wieder - wenn auch nur ein leichter - Nachgeschmack. Nicht so doll, wie bei meinen eigenen Dosierungsversuchen, aber immer noch erkennbar.

Schokokuchen

Zutaten:
250 g Mehl, 250 g Zucker (125 g SteviaZucker), 1 Prise Salz, 125 g Butter, 3 Eier
2 gehäufte EL Kakao, 2 gestr. TL Backpulver, 1 Prise Zimt
1/8 l Sahne

SteviaZucker mit Butter schaumig rühren und die Eier einzeln unterrühren. Das Mehl, Kakao, Backpulver kurz unterrrühren und die Sahne einrühren.



Den Backofen auf 180 Grad vorheizen (Ober-/Unterhitze) und für 60 - 70 Minuten backen. (Stäbchenprobe machen)

Die Backeigenschaften waren dieselben, wie mit Zucker. Ich konnte den SteviaZucker genauso schaumig aufschlagen und das Volumen hat nicht gefehlt. Das Backergebnis ist auch genau wie sonst. Geschmacklich kann ich wieder einen Beigeschmack erkennen.... aber ich glaube, ich bin da auch etwas empfindlich!


Mit dem guten Gewissen, die Hälfte an Zucker eingespart zu haben, kann ich hin und wieder ein kulinarisches Auge zudrücken! :)


Ihr seht, ich bin nicht restlos begeistert, aber es kann schon eine Alternative zu Vollzucker sein.

Mein kleines Schleckermäulchen hat den Kuchen übrigens wieder wohlwollend abgenommen! 

Ich möchte mich bei blogabout it und Nordzucker Sweet Family für diesen Test bedanken!

Bon Appetit!
Eure

Donnerstag, 26. September 2013

Pfirsichmarmelade in Philips Co-Produktion

2 kg Mini-Pfirsiche 

... habe ich von Bekannten zum Verarbeiten bekommen. Du hast doch so Wundermaschinchen, die machen das doch fast von selber oder?

Kommt auf einen Test an. 

Die Pfirsiche entsteinen und ca. 1 kg in den Philips SoupMaker geben. Ein bisschen Flüssigkeit dazu (ca. 1 Glas Wasser) und das Menü für Pürierte Suppen wählen. Ich koche die Pfirsiche nur mit Wasser und nicht gleich mit Gelierzucker, weil der SoupMaker keinen Rührarm hat, der bis auf dem Boden umrührt, weshalb es anbrennen würde. Dafür gebe ich es nachher in den HomeCooker. Aber die 20 Minuten, die die Pfirsiche jetzt brauche, nutze ich und entsteine den Rest.




Die fertig pürierten Pfirsiche schütte ich jetzt in den Philips HomeCooker um und verfahre mit dem Rest Pfirsichen genauso. 

Wenn beide Ladungen fertig sind, zusammen mit 2 Päckchen 2:1 Geliermittel auf 250°C für ca. 7 Minuten (die Marmelade sollte ca. 3 Minuten köcheln) im HomeCooker blubbern lassen.


Abfüllen und fertig!

Das ging wirklich fix und fast nebenher... :)


Der Philips SoupMaker ist wirklich eine Küchenmaschine, die sich lohnt! Nutzt noch die verbleibenden 5 Tage und gewinnt einen hier auf meinem Blog... Viel Glück!

Ansonsten...
Bon Appetit!
Eure 
Tanja

Donnerstag, 11. Juli 2013

(treue) Tomatensuppe Philips SoupMaker

Vorhin als ich die Küche aufgeräumt habe und den SoupMaker auf die Seite gestellt hatte, damit ich darunter herwischen konnte, hat er mich so vorwurfsvoll angeschaut. Er musste auch noch Platz für den Neuen machen, meinen Entsafter von Tchibo. "Ja, ja.... kaum einen Neuen, vergisst sie mich!" wollte er mir damit wohl sagen.

Aber ich bin alles andere als eine untreue Tomate.... :)) Und da kam mir Idee: Tomatensuppe!

Voilà...

KLASSISCHE TOMATENSUPPE (aus dem Philips Rezeptheft)

Dieser italienische Klassiker kommt immer gut an.

Am besten gelingt er mit reifen Sommertomaten und frischem Basilikum, doch mit Dosentomaten geht es ebenso gut.



Suppe:
650 g (treue ;) Tomaten
1 Knoblauchzehe
50 g gehackte Zwiebeln
500 ml Gemüsebrühe
1 TL Zucker Pfeffer und Salz nach Geschmack

Nach Belieben: frisches Basilikum nach Geschmack Sahne oder Crème fraîche zum Garnieren

Alles in grobe Würfel schneiden und alle Zutaten - außer Crème fraîche und Basilikum - in den SoupMaker geben und Creme-Suppen wählen.

Nach dem das Signal ertönt ist, die Suppe anrichten und mit Basilikum und Crème fraîche garnieren.

Das nächste Mal werde ich einen ordentlichen Schwupps Sahne beigeben. Als Tomaten-Cremesuppe finde ich es NOCH leckerer!

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Freitag, 22. März 2013

Familienzuwachs (der Philips SoupMaker)

Kurzentschlossen habe ich für mein kleines Helferlein HomeCooker ein kleines "Geschwisterchen" von Philips angeschafft. Die Tests für den Grill mit der Zapfanlage und den Airfryer sind noch in so weiter Ferne, dass ich das Angebot, für den Philips SoupMaker angenommen habe.

Das Gerät wurde in Frankreich und den Niederlanden sehr erfolgreich eingeführt und kommt bei uns in Deutschland erst im Herbst auf den Markt.

Dadurch, dass ich abends auf Brot verzichte bin ich regelrecht zum Suppenkasper geworden. Ein schönes warmes, am besten cremiges Süppchen am Abend macht nicht nur satt, sondern mich vor allem zufrieden. Natürlich werden dann Gemüse mit wenig Kohlenhydraten gewählt.

Gestern ist er nun also gekommen, der SoupMaker. Er ist in etwas so groß wie ein Wasserkocher - ein bisschen größer. Er kann cremige Suppen, stückige Suppen, Kompott (noch gröber) und Smoothies machen. Wer also noch keinen Blender (Standmixer) besitzt kann mit dem SoupMaker 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen.


Gestern habe ich also abends Appetit auf mein Paprikasüppchen von "Schlank im Schlaf" (so ähnlich, ich habe es noch verfeinert) gehabt. So ein Zufall!!! ;) So konnte ich das Gerät mal anschmeißen... :)

Zutaten:
4 Paprika (gelb und/oder rot)
1 Zwiebel
1 Knobizehe
400 ml Gemüsebrühe
1 Dose Kokosmilch
1 EL rote Currypaste (wer so ein scharfes Mädchen wie ich ist ;)
Sojasoße
Süßstoff
Zitronensaft

Die Paprika, Zwiebel, Knobi grob würfeln und in den SoupMaker packen. Die Gemüsebrühe, Kokosmilch und etwas Sojasoße dazu schütten.

Verschließen und 1 x auf den Menü-Knopf drücken, so dass das Lichtchen für cremige Suppen rot leuchtet.

Und jetzt einfach für 20 Minuten was auch immer machen, der Piep ruft euch dann zu einer fertigen, wunderbar cremigen Suppe in die Küche. Zuletzt nur noch mit Zitronensaft, Süßstoff und Sojasoße abschmecken und genießen!

Ich hatte die Suppe schon ein mal gekocht und in meinem Blender püriert, was eine kleine Sauerei und viel Abwasch zur Folge hatte. Und ich war etwas enttäuscht, dass die Schale der Paprika nicht vollständig püriert war.

Hier habe ich wirklich eine wunderbar cremige Suppe erhalten. Die Suppe wird auf jeden Fall ein Dauerbrenner!

Den ersten Test hat er auf jeden Fall bestanden. Mit :) und *!

Als nächstes werde ich eine grüne Erbsensuppe probieren... also dran bleiben!

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Donnerstag, 29. November 2012

Tag 23: Gedämpfter Lachs mit Reis (HomeCooker)

Halli, hallo!

Heute habe ich ein Rezept von Karin - einer Mittesterin - ausprobiert.  Lachs aus dem Dampf und Reis, eine Etage tiefer. (Karins Blog)

Dazu Wasser bei 250 Grad im HomeCooker erhitzen. Ich habe außer Brühe noch etwas Zitronenschale dazu gegeben.

Wenn es kocht, den Reis im Nudeleinsatz in die Brühe hängen, d.h. darauf achten, dass der Reis mit Flüssigkeit bedeckt ist.


10 Minuten mit Deckel köcheln lassen. Danach den Lachs auf den gefetteten Einsatz in den Dampfkorb und oben aufsetzen. Je nach Geschmack und Größe des Fisches für 10 - 15 Minuten bei 130 Grad dämpfen.


Ich habe es mit einer Butter-Zitronensoße serviert.


Bon appetit!

Eure
Tanja

Mittwoch, 28. November 2012

Tag 22: Fenchelsuppe mit Lachs (HomeCooker)

So, ein kleines HC-Rezept musste heute doch noch sein. Immerhin heißt es ja "Tage"buch... 

Heute für den Abend gibt es mal ein Süppchen ohne Kohlehydrate:

Zutaten:

750 g Fenchel
1 mittelgroße Zwiebel
1 Knobi-Zehe
50 g Butter
1 l Hühner-, Fleich-, oder Gemüsebrühe
1/2 Becher Crème fraîche
Salz, Pfeffer
200 g Lachs

Den Fenchel achteln und den Strunk entfernen. Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln. Während dessen kann man den HomeCooker schon auf 250 Grad aufheizen, dann brutzelt's schneller. Butter, Zwiebel, Knoblauch und Fenchel in den Topf und 10 Min. brutzeln lassen.

Jetzt mit 1/4 l Brühe ablöschen und 20 Min. auf 175 Grad köcheln lassen.

Wenn es zu stark eingekocht ist, etwas von dem Rest Brühe angießen und den Fenchel pürrieren (wer hat, am besten im Standmixer) und zurück in den Topf, mit dem Rest Brühe aufgießen. Das Crème fraîche dazu und offen für 5 Minuten auf 250 Grad köcheln lassen. Abschmecken und noch einmal aufmixen (Stab). 

Die Lachwürfel dazu geben und ohne Hitze langsam garziehen lassen.



Bon appetit!

Eure

Dienstag, 27. November 2012

Rezept: Erdnussriegel (HomeCooker)

Ich hatte irgendwie noch Lust was zu machen. Mit dem HomeCooker traue ich mich alles mögliche zu karamellisieren. Und ich mag Erdnüsse sehr gerne, also hier meine Erdnussriegel:

Zutaten

200 g Erdnüsse
200 g Zucker
40 g Butter
(die Mengenangabe habe ich von Chefkoch.de "Mandelkrokant" abgeleitet)

Ich habe fast immer eine Dose Erdnüsse im Vorrat. Die sind aber gesalzen. Etwas Salz macht jede Süßspeise leckerer, aber zuviel versaut den Geschmack. Also die Erdnüsse in einem Sieb etwas abspülen und abtrocknen.

Alle Zutaten in den Topf und bei 250 Grad 15 - 17 Minuten machen lassen. Man muss ein Auge und die Nase "draufhaben", dann merkt man den Punkt, wann sie fertig sind.


Die fertige Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech schütten. Eine 2. Lage Backpapier drüber und mit einem Wellholz glatt walzen. Noch warm in Riegel anschneiden, sonst bekommt man sie nachher nicht mehr sauber durch.


Wenn sie ganz kalt sind vollends durchschneiden und losknuspern!


Wenn die erste HomeCooker-Euphorie vorüber ist, müssen wir unbedingt unseren Zuckerverbrauch zurückfahren. :-)

Bon appetit!

Und gute Nacht,

Eure
Tanja

Tag 21: Kaffee-Chili (HomeCooker)

Hallo an alle,

im Lecker-Forum hatte jemand von einem Chili mit Kaffee gepostet. Leider vergaß ich mir das Rezept zu kopieren. Auf dem Blog "loveluxeryandmore" war es wieder gefunden und dann auch wieder vergessen... Letztendlich habe ich es auf "usa-kulinarisch" erneut entdeckt. Hier ist das Rezept:

Chili mit Kaffee, Kakao und Malzbier 

Zutaten:


30 ml Öl
2 Zwiebeln, gehackt
3 Knoblauchzehen, zerdrückt
500 g Rinderhack
500 g Rinder-Gulaschfleisch, fein gewürfelt
1 gr. Dose Tomaten, mit Flüssigkeit, aber etwas zerdrückt
250 ml Malzbier
200 ml Kaffee
2 kl. Dosen Tomatenmark
200 ml Rinderbrühe (Instant)
50 g brauner Zucker
3 EL Chilipulver
1 TL gem. Kreuzkümmel
1 TL Backkakao
je 1/2 TL getr. Oregano und gem. Koriander
Salz und Pfeffer
3 Dosen Kidneybohnen, abgegossen
3 kl. frische Chilischoten, entkernt und fein gewürfelt (je nach Geschmack)

Zubereitung:


Öl bei 250 Grad im HomeCooker erhitzen, darin die Zwiebeln erstmal ohne Rührarm anbraten. Wenn sie zu dunkel werden, den Rührarm wieder anstellen.

Das Hackfleisch zehn Minuten - auch erst ohne Rührarm - anbräunen (ca. 10 Min.). In der Zeit kann man das Gulasch in kleine Würfel schneiden. Danach aus dem Topf nehmen und in einer Schüssel beiseite stellen.

Mit den feinen Rindfleischwürfeln genauso verfahren.

Jetzt das Hackfleisch zurück in den Topf und die restlichen Zutaten (bis auf die Bohnen) dazugeben und abschmecken - ruhig erst mit weniger Chilischote anfangen.

Bei 110 Grad etwa 90 Minuten garen lassen.

Dann die Bohnen hinzufügen und weitere 30 Minuten köcheln lassen, evt. etwas weitere Brühe oder Bier hinzufügen.


"Wo besonders sie für schwärmt, wenn es noch mal aufgewärmt."

Wenn etwas davon übrig bleibt, denn es war so lecker, wurde fast alles einverleibt. ;-)


Bon appetit!

Eure
Tanja

(Quellen: http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/coffee-chili-chili-mit-kaffee/ oder so ähnlich bei loveluxeryandmore)

Samstag, 24. November 2012

Rezept für Crème brûlée und Mini-Limokuchen aus dem HomeCooker

Hallo ihr,

mein HomeCooker blieb jetzt mal eine Weile kalt. Ich hatte ein bisschen gekränkelt. Gestern ging es wieder los und ich habe 2 süße, leckere Schweinereien ausprobiert.

Crème brûlée (eigentlich für 6 Personen)

In den HomeCooker passen aber nur 5 Förmchen. Also hatte ich 5 sehr volle davon, ging aber.

Zutaten:

500 g Schlagsahne
1 Vanilleschote (oder gemahlene Vanille)
5 Eigelb
60 g Zucker
Außerdem:
ca. 50 g brauner Zucker

Eiersahne anrühren

Sahne in einen Topf geben, Vanilleschote und -mark oder gemahlene Vanille in die Sahne geben und unter Rühren aufkochen. Die Eigelbe und den Zucker mit einem Schneebesen gut verrühren. Heiße Vanille-Sahne unter langsamen Rühren dazu geben. Es sollen sich keine Bläschen bilden. Aber die Bläschen tun dem Geschmack keinen Abbruch.

Creme garen

Eiersahne durch ein feines Sieb in einen Messbecher gießen und auf die Förmchen verteilen. 
Den HomeCooker auf 130 Grad aufheizen (knapp 2 Min.). Danach die Förmchen in den HomeCooker stellen und mit kochendem Wasser auffüllen, dass sie bis zu 3/4 im Wasser stehen.


Das Ganze für 45 Min. stocken lassen. Ab und zu danach schauen. Wenn es zu heftig blubbert auf 110 Grad zurückstellen.

Über Nacht kühl stellen und tags darauf gleichmäßig 2 TL braunen Zucker auf die Creme streuen und abflämmen.

Die Kruste sieht nur etwas dunkel aus, geschmeckt hat sie vorzüglich!


So, nach meinem Fuddel-Kuchen von gestern habe ich heute ausprobiert, ob man das nicht selber hinbekommt. Und dabei habe ich die Menge gleich auf 6 Kuchen angepasst, damit sie alle Platz im HC haben.

Mini-Limokuchen aus dem HomeCooker (6 Stk.)


130 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Ei
60 g Zucker
50 ml Öl
75 ml Zitronenlimo
ein paar Tropfen Zitronen -Aroma
Zitronenschalenabrieb
Für die Glasur:
100 g Puderzucker
1 EL Zitronensaft

Alle Zutaten mischen, den HomeCooker in dieser Zeit mit 1 l Wasser auf 175 Grad vorheizen. Der Teig ist ziemlich flüssig - diesen in die Förmchen füllen und bei 175 Grad für 25 Minuten dämpfen.

Zuckerglasur drüber und lecker! Der Kuchen ist fluffig und saftig. Nicht nur was für kleine Kinder, auch für große... :-)

Bon appetit!

Viele Grüße
Tanja

Tag 18: Rezept Sauerkraut (HomeCooker)


Sauerkraut  

Zutaten:

2 Dosen Sauerkraut 
1 EL Zucker 
1 ELButterschmalz
1 Zwiebel
2 Knobizehen in Scheiben
1 Prise gem. Kümmel

Den HomeCooker auf 250°C vorheizen. Butterschmalz und Zucker darin schmelzen. Rührarm einsetzen und einschalten.

Nach der leichten Bräunung von Butter und Zucker Knoblauch und Zwiebeln unter Rühren anbräunen. Sauerkraut zugeben und 5 Minuten weiter bei 250°C erhitzen. (Wir mögen es etwas milder und wässern es vorher über einem Sieb, drücken es aus und schneiden es klein.) 
Temperatur auf 130°C zurückdrehen.

Deckel aufsetzen und Zeitschaltuhr auf 30 Minuten einstellen.
(Quelle: inspiriert von babitschka von Chefkoch.de)

Bon appetit!

Tanja
Lecker Scout


Dienstag, 20. November 2012

Tag 14: Garnelenpfanne (HomeCooker)

Hallo ihr,

heute hatte mein Kleiner Nachmittagsschule und ich konnte mir und meiner Mama Garnelenpfanne machen. Das hatte ich mal im Urlaub an der Nordsee gegessen und seither immer wieder nach gekocht.

Zutaten (für 2 Pers.):

eine große Hand voll Riesen-Garnelen
3 Frühlingszwiebeln oder 1/2 Stange Lauch
2 Zehen Knoblauch
1 Möhre
1 Becher Sahne

Den HomeCooker auf 250 Grad ohne Öl aufheizen. Erst wenn er die Temperatur erreicht hat (ca. 3 Minuten) das Öl dazu. Den Knoblauch würfeln und kurz anbraten (ca. 1 - 2 Minuten), dabei auf 175 Grad zurück, er verbrennt sonst schnell und wird bitter. Danach die Garnelen zufügen und weiter braten.

Nach ca. 3 Min. die Möhre dazu raspeln, die in Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln dazu und noch für 5 Min. weiter brutzeln.


Ich habe die Möhre halbiert und die Hälften nebeneinander in die Einfüllöffnung gesteckt - und siehe da...


... diesmal hatte ich kaum Reste im Schnippel-Turm. Ich bin immer zufriedener mit dem!

Mit Sahne oder Cremefine ablöschen und etwas einköcheln lassen. Abschmecken und mit Reis (ich habe einen Reiskocher, den kann der HomeCooker leider nicht schlagen) servieren.


Nach der Mittagsschule ist mein Sohn immer total fertig und zur Aufmunterung habe ich ihn mit Vanillepudding überrascht.

Dazu habe ich den HomeCooker wieder leer auf 250 Grad aufheizen lassen (dauert ca. 3 Min.) und anschließend fast einen halben Liter Milch reingegossen (zischt ein wenig). Nach ca. 3 Min. kocht die Milch und ich rühre den Restmilch (mit Puddingpulver und Zucker vermischt) in die Milch ein - hier musste ich etwas mit dem Schneebesen nachhelfen. Jetzt stelle ich die Temp. auf -- und lasse den Arm mit der Restwärme 2 1/2 Min. rühren. Nix angebrannt und in 8 1/2 Min. fertig!

"Da kunnst net meckarn" würde der Schuhbeck sagen. ;-)

Ein herzliches "Bon appetit!" und einen schönen Abend!

Eure Tanja

Montag, 19. November 2012

Tag 13: Ente die 2. und Rezept für Köttbullar (HomeCooker)

Hallo,

ich musste ja noch einmal an die Ente ran. Von gestern war etwas vom Thai-Gemüse und Reis übrig und ich bin los, mir heute eine frische Entenbrust (diesmal garantiert nicht vorgegart) besorgen.

Mein Plan für heute war, die Ente zuerst in einer Pfanne von jeder Seite 4 Min. scharf an zu braten und dann bei relativ niedriger Temperatur fertig zu garen. Eigentlich bei 110 Grad für 45 Min. aber mein Kleiner war am verhungern, so habe ich das Entchen für 20 Min. bei 130 Grad in den HomeCooker.

Danach kam sie noch mal kurz mit der Hautseite in die heiße Pfanne.

Das Fleisch war zart mit rosa Kern, nur die Haut wieder nicht knusprig. Beim Garziehen muss der Deckel wegen der Wärme drauf bleiben, dadurch wird die knusprige Haut aber wieder weich.

Schade! Die kommt künftig wieder in den Backofen...

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Köttbullar 

Mittags gab es Köttbullar mit Rahmsoße und Preiselbeeren, dazu Kartoffeln. Dafür ist mein Papa - der alte Schwede - immer zu haben.  Eine Menge für die ganze Familie  - ohne an der Pfanne stehen...
Das ist eine Erleichterung!


Zutaten:

500g gehacktes halb / halb 
1 Ei 
100ml Sahne 
Paniermehl 
Salz Pfeffer 
1 Esslöffel gekörnte Brühe 

Alles zusammen Knatschen 
Kleine Bällchen formen (ca. Ferrero Rocher-Größe - mir fällt nichts anderes ein) 
HomeCooker auf 250 Grad stellen, Öl für den Boden reingeben, nach und nach die Kugeln einsetzen und


in 2 Ladungen für je 15 Min. rollen lassen

Wenn alle Bällchen fertig sind, den Satz mit Sahne und/oder Cremfine ablöschen und mit etwas Brühe, Salz und Pfeffer und eine Mini-Prise Zucker abschmecken.


Die Soße etwa 5 Min. einkochen lassen und die Bällchen zum Aufwärmen noch ein paar Runden fahren lassen.


Kartoffeln konnte man - dank HomeCooker - bequem nebenher kochen.


Anrichten, und fertig. Besser als bei IKEA!

Bon appetit!

Eure Tanja

Sonntag, 18. November 2012

Tag 12: Ente mit Thai-Gemüse (HomeCooker)

Halli, hallo,

eigentlich wollte ich heute meinen HomeCooker auf die Niedrig-Garmethode hin ausprobieren. Als ich aber die Entenbrüste aufgetaut auf den auf 250 Grad (ohne Öl) erhitzten Topfboden zum scharf anbraten gelegt hatte, bemerkte ich: Die sind ja schon vorgegart. Ganz toll!

Dann habe ich halt versucht, sie an zu braten und nur auf 90 Grad warm zu halten.

Die Ente nahm zwar Farbe an, aber knusprig, naja...
Sie wurden von beiden Seiten bei 250 Grad 4 Min. gebraten, dann Deckel drauf und bei 90 Grad warm halten, bis das Wok-Thai-Gemüse fertig war.


Dann habe ich 3 Möhren und eine Zwiebel mit der Julienne-Reibe in eine Schüssel geraspelt und die Raspeln mit Currypaste in einem heißen Wok angebraten.

 Wichtig ist, dass die Möhren aufrecht stehen.....

.... und trotzdem gab es etwas Verschnitt. Aber meine ältere Küchenmaschine (viel größer) hat mindestens genauso viele Reste gelassen.


Das angebratene Gemüse ablöschen - meinem Sohn zuliebe heute mal mit viel Ananas und etwas Saft aus der Dose.


Eine Dose Kokosnussmilch einrühren und mit Soja- und Fischsoße und Zitrone abschmecken.

Evtl. etwas mit Stärke andicken, falls es zu flüssig geworden ist.


Bon appetit!

Morgen möchte ich es aber doch noch einmal probieren, mit dem Niedriggaren.

Bis dahin, schönes Rest-Wochenende!

Eure Tanja
Lecker Scout

Freitag, 16. November 2012

Tag 10: Currywurst und ColeSlaw und keine home made Pommes aus dem HomeCooker

Rezept für Currywurst deluxe und ColeSlaw

Heute wollte ich mal ein Experiment wagen. 

Ich habe auf der Lecker-Seite ein Rezept für Currywurst mit selbst gemachter Currysoße, homemade Pommes und ColeSlaw gefunden und wollte testen, ob man mit dem HC auch frittieren kann. Mann frittiert ja Pommes zuerst bei 130 - 140 Grad, lässt sie abtropfen und frittiert sie ein 2. Mal bei 170 - 180 Grad.

Mir kam eine Idee. Den HomeCooker kann man ja prima auf die Temperaturen einstellen. Ich könnte doch die Pommes bequem da bei genauer Temperatur frittieren. So weit, so gut. 

Wenden wir uns erst einmal dem ColeSlaw zu:

Zutaten:

1 kleiner Weißkohl
Salz, Pfeffer
3 Möhren
6 EL Salatcreme
2 EL Essig
1 Prise Zucker
(Quelle: Rezept auf Lecker.de)

Den Kohl putzen in kleine Stücke schneiden, damit es durch den Einfüllstutzen des Schnippel-Turms passt. Den Kohl mit der Julienne-Reibe raspeln lassen.



Mich hat erst geärgert, dass ich den Kohl in so viele kleine Stücke schneiden musste, damit er in den Einfüllstutzen passt. Aber das Ergebnis hat mich entschädigt. Die Streifen waren so schön fein und auch, dass sie eher kürzer waren, hat mir sehr gut gefallen. Ich will den Kohl jetzt nicht mehr anders.
Die Schüssel etwas anheben und direkt unter die Öffnung halten, sonst streut der Kohl etwas.

In den geraspelten Kohl 1 TL Salz geben und kräftig durchkneten und ca. 1 Std. durchziehen lassen.

In der Zwischenzeit kann man sich der Currysoße widmen:

Zutaten:

1 Zwiebel
3 EL Öl
1 TL Curry (Ich wollte mehr!)
1/2 TL brauner Zucker
1 TL Tomatenmark
100 ml Orangensaft
1 Dose stückige Tomaten
Salz, Pfeffer
4 grobe Bratwürste
(Quelle: Rezept auf Lecker.de)

Zwiebel schälen und fein würfeln. Den HomeCooker auf 250 Grad aufheizen, und die Zwiebelwürfel für 3 - 4 anbraten. Currypulver, Zucker und Tomatenmark einrühren (lassen) und noch einmal 1 - 2 Min. mit anrösten lassen. Mit Orangensaft und Tomaten ablöschen. Soße mit Salz und Pfeffer würzen und 20 - 30 Min. ohne Deckel köcheln lassen. Etwa 5 Min. auf 250 Grad bleiben und dann auf 175 Grad zurück.


Während der HomeCooker köchelt in den ColeSlaw die 3 Möhren (auch Julienne) raspeln. Die Salatcreme, den Essig, eine Prise Zucker und ich mach noch ein Mini-Schlückchen Sahne dazu. Und jetzt wieder durchkneten. Abschmecken und noch ein bisschen durchziehen lassen.



Die groben Bratwürste von allen Seiten anbraten und warmhalten.

Aber da war doch noch was: Die Pommes.

Also ich habe das Frittierfett in den Topf, auf 130 Grad erhitzt und: NIX.
Dann habe ich das Fett erhöht auf 175 Grad und:..... WIEDER NIX.
Auch bei 250 Grad ist das Fett nach einiger Zeit nicht über 110 Grad gekommen. Die Pommes habe ich trotzdem eine Weile darin schwimmen lassen, aber die wurden im Fett mehr gegart.

Bei Johann Lafer habe ich das mal gesehen, der hat Lachs in Olivenöl porchiert. Bei Pommes sieht das aber leider nicht so lecker aus. Also habe ich den HomeCooker ausgeleert und die Pommes noch ein paar Runden bei 250 Grad drehen lassen.


Wenn man sie nicht Pommes nennt, kann man sie sogar essen, aber letztendlich habe ich Currywurst mit ColeSlaw und knackigem Brötchen serviert.


Einen Versuch war's wert.

Nix für ungut!

Bon appetit!

Eure
Tanja

Mittwoch, 14. November 2012

Tag 8: gedämpfte Kartoffeln (HomeCooker

Kartoffeln aus dem Dampf

Und ein bisschen Physik am Rande


So, heute möchte ich testen, ob der HomeCooker auch Kartoffeln gut und in einem vertretbaren Zeitrahmen dämpfen kann. Ich habe mir erst vor kurzem extra einen Dämpfer vom Discounter zugelegt. Da sind die Kartoffeln in 35 Min. wunderbar geworden. Wenn der HomeCooker jetzt nicht völlig dagegen "abstinkt", freut sich meine Mama, dann hat sie einen neuen Dämpfer, weil mein HomeCooker die Arbeit von nun an mitmachen könnte. Wir wollen sehen:

In Foren wurde von einigen der Zeitaufwand bemängelt. Der Hersteller Philips rät zu 130 Grad zum Dämpfen.

An meinem bisherigen Dämpfer konnte man gar keine Temperatur einstellen, bei der das Wasser kochen sollte. Mir kam eine Frage: Wenn man Wasser mit einer höheren Temperatur kocht, bleibt die Temperatur im Dampf nicht trotzdem gleich?

Hierzu habe ich auf Wikipedia recherchiert:

"Bei einem normalen Umgebungsdruck von 1,013 bar (101,325 kPa) siedet Wasser bei 100°C. Wird dem verbliebenen Wasser darüber hinaus Energie (Wärme) zugeführt, verdampft es, ohne dass es zu einem weiteren Temperaturanstieg kommt." (Quelle: Wikipedia).

Wenn ich das richtig verstanden habe, lag ich mit meiner Vermutung gar nicht so falsch. Wenn im Dampf die Temperatur gleich bleibt, beschleunige ich mit erhöhter Temperatur lediglich die Zeit, bis das Wasser im HC kocht.

So, dann kann's losgehen:

Ich habe in den HomeCooker 1 Liter Wasser gegeben und die Kartoffeln in den Dämpfkorb gelegt, dass alle nebeneinander Platz haben.

Den HomeCooker auf 250 Grad und erst einmal auf 30 Min. einstellen. Da ich recht große Kartoffeln hatte, habe ich im 5 Min.-Schritt weiter gedämpft.


Letztendlich waren die Kartoffeln nach 45 Minuten perfekt!

Lecker Kräuterquark dazu und fertig ist eine unserer Leibspeisen:


Und meine Mama freut sich jetzt auf meinen alten Dämpfer. :-)

Bon appetit!

Eure
Tanja
Lecker Scout

Dienstag, 13. November 2012

Tag 7: Rezept für gebrannte Mandeln und Popcorn aus dem HomeCooker


Ich habe es getan!

Rezept für gebrannte Mandeln und Popcorn im HomeCooker


Hallo da draußen,

ja, auch ich habe nun endlich die legendären gebrannten Mandeln gemacht...

Das war für uns wie Kino, alle drei sind wir über dem Topf gehangen und haben zugeschaut. Faszinierend! Die funktionieren wirklich ganz genauso wie im folgenden Rezept beschrieben:


200 g ganze Mandeln 
100 ml Wasser 
200 g Zucker 
1 Päckchen Vanillezucker 
(Ich nehme gemahlene Vanille, Zucker bleibt gleich)

HomeCooker auf 250 Grad einstellen aber ruhig alles schon in den Topf geben. Ohne Deckel, damit das Wasser verdunsten kann. 
Nach ca. 10 min ist das Wasser verdunstet und der Zucker beginnt zu karamellisieren. 
Keine Angst, zuerst wird alles etwas weiß und krümelig - das muss so sein. Später wird alles ein wenig flüssiger und braun. 
Die Mandeln werden vom Zucker umhüllt und wenn sie anfangen zu glänzen sind sie fertig. Ich schätze die Dauer insgesamt auf ca. 20-25 min. 
(bin aber dankbar, wenn ihr mein Rezept nach kocht und mich korrigiert) 

Wenn ihr findet , die Mandeln sind fertig stürzt die Mandeln auf ein Backblech mit Backpapier und lasst sie einige Minuten abkühlen. Danach brecht ihr die klebenden auseinander (Vorsicht sie dürfen noch nicht völlig kalt sein!) 
Viel Erfolg beim Nachkochen und schickt mir viele infos wie´s bei euch war. 
Eure Herby


Das einzige Problem war, die Mandeln so lange zu verteidigen, bis sie abgekühlt waren, damit ich sie auseranderbrechen konnte. Die Dinger sind so dermaßen lecker, man kann kaum erwarten, bis es soweit ist! :-)

Heute habe ich Popcorn gemacht, hier das Rezept:

Fett (Ich habe Butterschmalz genommen, für den Buttergeschmack) und Popcorn (sollten nicht übereinander liegen) in den HomeCooker geben, auf 250 Grad erhitzen. Nach ca. 4 Min. beginnen die Körner zu poppen und jetzt kann ein Gemisch von Kristallzucker und Puderzucker dazu (Menge nach Geschmack). Nun für 10 weiter knallen lassen, bis man nix mehr hört. 1 - 2 Min. hin oder her kann schon sein, hängt von der Menge der Körner ab.
DVD einlegen und knuspern!
(Quelle: Rezept von Kochory bei Chefkoch/HomeCooker-Gruppe

Bon appetit!

Eure
Tanja
Lecker Scout

Sonntag, 11. November 2012

Rezept für Risotto alla milanese (HomeCooker)

Zutaten:
(für ca. 4 Personen)

ca. 1 l Rinder- oder Geflügelbrühe
1 Msp. Safran (oder ca. 20 Fäden, dann in einer Schüssel mit 2 El kochender Brühe übergießen)
1 Zwiebel
60 Butter
400g Risotto-Reis
150 ml Weißwein
80 g Parmesan
Salz, Pfeffer

30g Butter im HomeCooker bei 175 Grad schmelzen lassen und die gewürfelten Zwiebel dazugeben und glasig dünsten.


Den Reis auf einmal in den Topf geben und so lange dünsten, bis hell und glasig aussieht. (Beide Schritte zusammen, ca. 10 Min.)


Jetzt mit dem Wein ablöschen und solange weiter dünsten lassen (ca. 5 Min. einstellen) , bis der Wein verdampft ist.

Nun kommt die heiße (!) Brühe dazu und wenn es aufkocht auf 130 Grad reduzieren und 15 Min. einstellen.


Nach den 15 Min. den Safran dazu und 5 Min. weiterköcheln lassen. Jetzt den Parmesan mit dem Reibeturm direkt in den Topf reiben lassen.


Anfangs habe ich Stufe 2 gewählt. Dann auf Stufe 1 herunter, damit bekommt man noch ein bisschen gerieben. Den letzten Rest habe ich mit der Hand zum Risotto gebröselt.


Die restliche Butter dazu und mit einem Löffel unterrühren. Ja, hier scheitert der Rührarm, denn der Parmesan und die Butter liegen oben auf und fahren nur ein paar Runden Karussell. Ist aber schnell passiert und der Risotto ist nun sowieso fast fertig.

Den Deckel drauf und 10 Min. stehen lassen. Damit es nicht abkühlt auf 70 Grad (ohne Rührarm) warmhalten.


P.S. Der Lachs ist übrigens mehliert und in Butter ausgebraten und innen noch glasig, nur weil mal jemand behauptet hat, der sähe wie ein trockener Leberkäs aus - also wirklich!

Bon appetit!

Im Topf war nichts angebrannt und weil Sonntag ist, wandert der noch in die Spülmaschine.  :-)


Viel Spaß beim Nachkochen!

Eure Tanja
Lecker-Scout

Rezept für Kürbis-Kokos-Suppe mit Reis (HomeCooker

Guten Morgen,

hier ist endlich eine Variante der Kürbissuppe - meine absolute Lieblingssuppe:

Zutaten:

1 Hokkaido
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
rote oder gelbe Currypaste (je nach Liebe zur Schärfe)
wenn zur Hand, 4 - 5 Kaffirlimettenblätter (gibt dem ganzen einen frischen Geschmack)
1 TL chinesisches Fünf-Gewürze-Pulver
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
Olivenöl
600 ml Hühner- oder Gemüsebrühe
200 g Basmatireis
2 Dosen Kokosmilch
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
Saft von 1 - 2 Limetten (gehen aber auch Zitronen)

Die Zwiebel würfeln und den Knoblauch in feine Scheiben schneiden. Den Kürbis in ca. 5 cm große Würfel schneiden.

Nebenbei den HomeCooker bei 250 Grad für 3 - 4 Minuten aufheizen und das Olivenöl dazu. Darin die Zwiebel, den Knoblauch, die Currypaste und den Kürbis für 6 Min. anschwitzen.

Jetzt kommt die Brühe dazu, zum Kochen bringen, die Temperatur auf 130 herunterschalten, Deckel drauf  und für 15 Min. köcheln lassen. Nach den 15 Min. evtl. zu große Kürbisstücke von Hand zerdrücken.

Den Reis einstreuen und auf 110 Grad für 20 bis 30 Minuten zugedeckt weiterköcheln lassen, bis der Reis gar ist.

Die Kokosmilch einrühren und Salz, Pfeffer und Limette abschmecken.

Da wir HomeCookies aber eben nicht alle paar Minuten was einstreuen und einstellen wollen, kann man nachdem der Kürbis angeschwitzt ist, die Brühe, den Reis und die Kokosmilch zufügen, einmal aufkochen lassen und dann für 45 - 60 Min. bei 110 Grad köcheln lassen. Danach mit Salz, Pfeffer und Limette abschmecken und fertig.

Die Suppe hat dann vielleicht ein paar Kürbisstücke mehr, was einige aber besonders gut finden. Sie dickt sowieso ziemlich leicht nach, da der Reis ständig weiter aufquillt. Dann einfach mit etwas Brühe nach Geschmack wieder verlängern, oder am nächsten Tag als Risotto verkaufen. ;-)

Bon appetit!

Tanja
Lecker-Scout